
| Unser Chor |
Die Anfänge des Jesinger Posaunenchores kurz nach der Währungsreform fielen mit der Wahl Konrad Adenauers zum deutschen Bundeskanzler im Herbst 1949 zusammen. Unser Ort veränderte sich, die „Flüchtlinge“ waren gekommen, durch die Ansiedlung von Spieth und Keller waren Arbeitsplätze geschaffen worden, die Siedlung im Oberhof entstand. Das kirchliche Leben normalisierte sich. Die allerersten Bläser stammten ausschließlich aus eingesessenen Familien, doch konnten schon im Jahr 1950 mehrere „Zugezogene“ als Bläser gewonnen werden. Dies war für unseren Chor sicher ein Segen, weil von Anfang an die nötige Offenheit gegeben war. Den Anstoß hatte der Besuch des Ulmer Landesposaunentages 1948 gegeben. Heinrich Kurz, der spätere Chorleiter, und sein Vetter Johannes Kirschmann gaben keine Ruhe, bis ein Weg gefunden war, das nicht gerade bescheidene Ziel zu verwirklichen, einen Posaunenchor zu gründen. Und dies ohne Geld, ohne musikalische Vorkenntnisse und ohne alles, was man heute "know how" nennen würde. Heinrich Kurz & Siegfried Lederer
Nachbarschaftshilfe: Eine große Hilfe erfuhren wir von Anfang an durch den damaligen Arbeitgeber unseres Chorleiters Heinrich Kurz, den Denkendorfer Bäckermeister Wilhelm Keller. Dieser stand mit Rat und Tat zur Seite. Nicht unerwähnt darf bleiben, dass uns vom Denkendorfer Chor mehrere Instrumente leihweise zur Verfügung gestellt wurden. Gemeinsam geübt wurde zur Schonung der Jesinger Ohren auch weitab vom Ort an den „Baumstücken“ oder im „Stauwasen“. Dass nebenbei viele Lausbubereien abliefen, war normal. |
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| Termine | ||||||||||
| Geschichte | ||||||||||
| Partnerschaft | ||||||||||
| Bilder | ||||||||||
| Links | ||||||||||
| Gästebuch | ||||||||||
| Nach einem der ersten Auftritte: Chorleiter Heinrich Kurz hat geknipst Fritz Nething, Martin Breuninger, Karl Schäfer, Siegfried Lederer, Wilhelm Stark, Hannes Kirschmann, Ernst Sting, Emil Koser, Walter Stolz |
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| Mittlerweile haben wir ein Gemeindehaus, nicht nur unsere
wöchentlichen Chorproben können jetzt in einem recht
ansprechenden Rahmen abgehalten werden. Der Gemeindetag, hat sich zu
einem wichtigen Bestandteil im Gemeindeleben entwickelt. Er zeigt sich
als gute Möglichkeit, Mitbürgern und auswärtigen
Besuchern aus den verschiedensten Gruppierungen, die diversen
Aktivitäten der Kirchengemeinde näherzubringen. Für den Aufbau und die Bewirtung beim Mittagessen ist traditionell der Posaunenchor unter der Regie von Peter und Roman Härtl zuständig. |
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Im Jahre 1999 feierte unser Chor sein 50-jähriges Bestehen mit diversen Konzerten, unter anderen auch mit dem Bläserteam des EJW. |
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| 2009 - 60jähriges Jubiläum Vordere Reihe: Dorothee Bandle, Julia Hepp, Matthias Conzelmann, Anne-Kathrin Schmid, Andreas Bandle, Wolfgang Schmid Sitzend: Gabriele Barner, Melanie Kiltz, Mareike Schmid, Ernst Sting, Gabriele Schütte, Bernd-Ulrich Barner, Friedrich Kurz, Walter Stolz, Werner Hoffmann Stehend: Jochen Sting, Roman Härtl, Eberhard Bandle, Christian Rubel, Roland Conzelmann, Trude Uebele, Siegfried Lederer, Jörg Schütte, Dietmar Stöckle, Thomas Hummel, Rainer Stolz, Jörg Uhrmann, Klaus Budczinski, Jörg Stolz, Regine Schmid Hintere Reihe: Martin Rubel, Wanja Schütte, Hansjörg Kiltz, Peter Blessing, Hanna Rubel, Ulrich Sting, Jonas Conzelmann, Johannes Hertle |
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| Die Fluktuation bei den Jüngeren ist durch verschiedene Umstände - Ausbildung, Studium, Wegzug - sehr groß. So müssen wir immer wieder bemüht sein, den Stand von etwa dreißig Bläserinnen und Bläsern zu halten. Gerade jetzt sind wir wieder dabei, Jungbläsergruppen zu unterrichten und aufzubauen. Interessierte sind eingeladen, sich zu informieren, zwanglos und absolut unverbindlich. | ||||||||||